Monthly Archive for January, 2009

Neue Tarife: Combi Flat und Combi Relax

Ab Februar und März führt T-Mobile neue Tarife für das iPhone 3G ein, das gleichzeitig billiger werden wird. Die bisherigen Complete-Tarife sind nur noch bis Ende Februar buchbar.

Leo hat drüben beim “fscklog” bereits alles Wichtige zu den Änderungen bestens zusammengefasst, so dass ich mir hier ein Wiederkäuen spare.

Ich werde bestimmt nicht in einen der neuen Tarife wechseln — schließlich hab ich mir erst neulich einen HSPA-Stick und eine Multi-SIM zugelegt für mein MacBook. Mit den neuen Tarifen funktionieren solche Nettigkeiten nicht mehr. Außerdem wird das “flatte” Datenvolumen kleingedruckt reduziert. Aber nicht mit mir.

Update 02.02.09 18:41 Uhr: Leo hat noch mal eine aktualisierte Betrachtung der zunehmend unübersichtlichen Tariflandschaft nachgelegt, die T-Mobile derzeit rund um das iPhone anbietet.

2.2.1

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Hab eben das Updatechen auf die iPhone-Software 2.2.1 eingespielt. Leider ändert dieses wohl nichts daran, dass zumindest mein iPhone bei fast jedem Sync 400 Songs verliert und dann langwierig wiederbekommt. Bleibt mir derweil nur die Hoffnung auf 2.3, ein neues iTunes oder ein Wunder.

Musik und Videos manuell verwalten ginge natürlich auch, aber das wäre uncharmant. Anyway.

Mac-Fernüberwachung und mehr

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Mit Bjango kann man den Gesundheitszustand des Macs zuhause oder in der Firma vom iPhone aus im Auge behalten. Dazu muss auf jeder zu überwachenden Maschine allerdings eine passende Server-Software laufen (die ist kostenlos).

Ganz nebenbei liefert Bjango auch noch Statistiken zum iPhone selbst und enthält die für Netzwerker unentbehrlichen Tools Ping und Traceroute. Das Ganze kostet €1,59.

Yes, we have

“Boy, have we patented it”, hatte Steve Jobs bei der Vorstellung des iPhone im Jahr 2007 erklärt. Und das USPTO hat jetzt zugeteilt. Das werden einige Wettbewerber noch zu spüren bekommen, schätze ich mal. Vor allem Palm, auf dessen “Pre” Apple sicher ganz schön stinkig ist — auch wegen Jon Rubinstein.

Zehn Spiele, die man haben muss

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Zumindest laut WIRED. Also ich hab ja kein einziges davon auf meinem iPhone. Bin aber auch wirklich nicht der Ober-Daddler (auch nicht am Rechner).

Was spielt IHR denn so am liebsten? Auf dem iPhone, meine ich?

ebf.connector schlägt Brücken

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Aus meiner Inbox:

Zeitgleich zur Lotusphere 2009 präsentiert der Kölner IT-Dienstleister ebf GmbH eine iPhone-Version seines ebf.connector. Diese Client-Server-Lösung verbindet ab sofort das iPhone mit einer Vielzahl an Datenquellen, wie beispielsweise IBM Lotus Notes, SAP, Microsoft Exchange oder SQL-Datenbanken wie MS-SQL, MySQL oder Oracle.

Der ebf.connector ist eine Software, die bereits für BlackBerry und Windows Mobile im Einsatz ist und mobilen Zugang zu Daten aus nahezu beliebigen Datenquellen ermöglicht. Die iPhone-Anwendung, die direkt über den iTunes AppStore bezogen werden kann, interagiert mittels eines Servers mit den gewünschten Datenbanken oder CRM-Programmen. Ob Adressdaten, Auftragsstatus oder dringende Anfragen, mit der flexiblen Handhabung verschiedener Datenquellen lassen sich unendlich viele Anwendungsbeispiele für Unternehmen skizzieren.

Im App Store ist ebf.connector bislang allerdings noch nicht zu finden (sondern nur das ältere ebf.timeconnect mit eher durchwachsenen Bewertungen). Warten wir’s ab.

Update: Laut PR-Agentur von ebf soll der connector in den nächsten 14 Tagen allgemein verfügbar sein.

Colloquy bringt IRC aufs iPhone

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Mac-Besitzer kennen Colloquy schon als Desktop-Programm (wenn sie denn IRC kennen, Internet-Chatten ist durchaus schon etwas älter als das Web). Die iPhone-Umsetzung scheint gelungen, so dass ich nach der Lektüre des Testberichts bei “ars technica” die €1,59 für das trotzdem quelloffene Programm ohne Zögern investiert habe.

Google wird evil

Das finden jedenfalls eine Menge iPhone-Besitzer, die jetzt keine iPhone-optimierte Version der personalisierte Google-Startseite “iGoogle” mehr serviert bekommen.

Hey everyone, I have an update for you. We’ve decided to direct iPhone users to the standard mobile iGoogle page. We’ve found that people hit iGoogle from lots of different phones — we want to ensure you’ll all see the same version.

Most or all of your existing content should translate over to the standard mobile version. The only exception would be any gadgets that aren’t compatible with most mobile browsers,

schreibt Google-Mitarbeiter Paul im Support-Forum. Weh dem, der Android dabei denkt…

4.363.000

Aus Apples Earnings Release:

Quarterly iPhone units sold were 4,363,000, representing 88 percent unit growth over the year-ago quarter.

Und dazu noch 22.727.000 iPods, davon sicher ein Gutteil touches. Das ist wieder ordentlich Futter für den App Store. So kann es gern weitergehen.

T-Mobile geht fremd

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T-Mobile vermarktet seit heute auch das Google-Telefon “G1″. Ich bleibe natürlich beim iPhone. Android-seitig muss erstmal was Besseres kommen, bevor ich wechselwillig werde. Das Palm Pre sieht im Moment eh interessanter aus als alles, was auf der Google-Plattform basiert.

Auch die neuen Tarife für das G1 können wenig überzeugen — leo nicht und mich auch nicht. Dazu kommt erschwerend, dass das G1 (ebenso wie das erste iPhone) eigentlich schon zur Markteinführung ein Auslaufmodell ist. Und wer will sich ein Proof of concept Android antun?