
Eine Schwachstelle der bisherigen iPhone-Software ist die fehlende Möglichkeit, einfach die eigenen Kontaktinformationen auf ein anderes Telefon zu übertragen. Abhilfe schafft auf lässige Art und Weise Bump. Stößt man zwei iPhones mit installiertem Bump (genauer: die Hände ihrer Besitzer) zusammen, lassen sich einfach Telefonnummer, E-Mail, Foto, Adresse, eine beliebige Kombination aus diesen oder die vollständige digitale Visitenkarte austauschen. Mir gefällt’s.
Der Hersteller Bump Technologies LLC hat nach eigenen Angaben eine leistungsfähigere, dafür aber auch kostenpflichtige Version sowie weitere Ausführungen für andere mobile Plattformen in Arbeit.
[...] #2: Kennt ihr die pokenähnliche iPhone-AppBump? [...]