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Deathmatch: BlackBerry versus iPhone

Mein Kollege Galen Gruman von der “InfoWorld” in den USA hat in einem sehr ausführlichen Artikel einen reißerisch als “Deathmatch” titulierten Vergleich zwischen iPhone und der BlackBerry-Plattform von Research in Motion (RIM) gezogen.

Sein Fazit:

The BlackBerry is yesterday’s mobile messenger, way past its prime and heading toward retirement. The iPhone is light-years ahead of the BlackBerry on almost every count. RIM should be ashamed.

Harte Worte. Ob sie auch gerecht sind, mag jeder selbst beurteilen.

Und noch eine App-Store-Kopie

BlackBerry Application Center

Diesmal von Research in Motion (RIM). Apple hat mit dem App Store also einmal mehr den Trend gesetzt — Google war mit dem Android Market ja schon zuvor aufgesprungen.

BlackBerry Storm/Thunder

Kommt in Deutschland wohl exklusiv bei Vodafone. Man darf gespannt sein, wie die BlackBerry-Gemeinde auf eine Bildschirmtastatur reagiert ;-) Die technischen Details stehen (unter anderem) drüben bei Christoph.

Konkurrenzbeobachtung: BlackBerry Bold

BlackBerry Bold Screenshot

Volker hatte den BBB eine Woche in der Mangel und hat sein Urteil gesprochen.

If you need a device as light as the Curve, you should pass this one. For everybody else it is the Über-Blackberry.

Would I want to use it? No. Simple reason: Mac support is terrible. If you don’t have a Mac? Or have a Mac and live on a BES? Go for it.

VodaPhone 3G?

Udo Vetter orakelt im “law blog”. Obwohl “die Roten” ja gerade ganz dicke mit BlackBerry sind…

iPhone 3G vs. BlackBerry

Auf Wiedersehen, BlackBerry

“Web Worker Daily” hat einen speziell für “Switcher” sehr lesenswerten Vergleich zwischen dem iPhone 3G und dem BlackBerry von Research in Motion (RIM) verfasst.

Kinderstunde

BlackBerry versus iPhone. Drüber gestolpert bei Volker.

Sozialneid

The-b-card

Schnüff — BlackBerry-Nutzer können bei RIM extra BlackBerry-optimierte Weihnachtskarten verschicken. Sogar mit Dita von Teese. Und was haben wir? Nur die iCards, nicht iPhone-optimiert. Das ist soooo gemein.

Ih — Mail

Ich denke, es ist an der Zeit mal ein paar Worte zum E-Mail-Programm auf dem iPhone zu verlieren. Zuvorderst: Mit gefällt es, und mir taugt es auch. Sehr erfreulich fand ich, dass beim Setup des Apple-Telefons gleich all meine E-Mail-Konten auf das Gerät übertragen wurden. Also keinerlei lästige Einrichtung mehr. Ebenfall schön: Schaltet man anschließend den ein oder anderen Account aus, den man unterwegs nicht abfragen will, hat dies keine Auswirkungen auf Mail auf dem Mac.

Mail auf dem iPhone

Der Abruf der elektronischen Post funktioniert auch über EDGE ausreichend schnell. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das iPhone-Mail-Programm zuerstmal nur den Header und die ersten zwei bis fünf Zeilen jeder Nachricht herunterlädt. Erst beim Öffnen wird der Rest nachgeladen. Der Text ist gut lesbar, HTML-Mails werden relativ originalgetreu dargestellt und Bilder inline angezeigt.

Als Anhänge kann das iPhone Word- und Excel-Dateien sowie PDFs anzeigen. Bearbeiten lassen diese sich diese auf dem Telefon aber nicht. Was mich nicht weiter stört. Andere Menschen, die Attachments auf dem Telefon auch bearbeiten wollen oder gar müssen, sind aber mit dem iPhone an der falschen Adresse. Zumindest so lange, bis vielleicht irgendwelche Third-Party-Entwickler im kommenden Jahr nach Veröffentlichung des iPhone-SDKs oder Apple selbst hier für Abhilfe sorgen.

Dass das iPhone kein echtes Push-E-Mail kann und alle vier Minuten in meiner Tasche vibriert oder rumpiepst, stört mich überhaupt nicht. IMAP reicht mir vollkommen. Auch hier gilt: Wer seine E-Mail-Flut dauerhaft rübergeschoben bekommen will, ist mit dem iPhone an der falschen Adresse und sollte wohl eher zum BlackBerry oder einem Windows-Mobile-Gerät mit neuestem Exchange im Backend greifen. Ein bisschen gespannt bin ich, ob RIM einen BlackBerry-Client für das iPhone anbietet, wenn das SDK draußen ist. Für mein S60-Nokia gibt es sowas schon.