…sind dieser Tage die schlauen Telefone bei Volker. Seine aktuelle Meinung zum iPhone:
Geek magnet, chick magnet. Everybody likes it. The only phone with a really good web browser. Less capabilities than then rest of the lot, but it’s easy to use, so you will do more. Pro: excellent UI, good browser, great photo viewer, nice Mac integration. Con: bad battery life, has difficulties with weak Wi-Fi, much slower to read mails than with the BlackBerrys.
Ansonsten jongliert vowe noch mit zwei CrackBerrys (8120, 8820) und zwei Nokias (E61i, E90). Interessantes Portfolio.
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Stefan Huegel, Director Website Computerwoche.de:
Mit ‘nem iPod telefonieren — daran muss man sich erstmal gewöhnen.
Und dann auch noch dieses permanent verschmierte Display — eklig. Meine Finger sind eh zu wurstig, um sich auf der Tastatur fehlerfei hin und her zu bewegen. Und dann kostet mich das Teil mit Vertrag auch noch insgesamt 1600 Steine — Wucher!
Sicher, Google Maps kommt über Edge so richtig gut. Und auch YouTube-Videos lassen sich dank H.264-Format ruckelfrei darstellen. Auch unterwegs nie mehr auf meine geliebten Van-Halen-Musikvideos (er lebt noch — klickst Du hier; Anm. d. Red.) verzichten müssen… das Ding muss ich haben!
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Jake (bürgerlich Alexander Freimark), heute mal ganz nüchtern:
So’n Ballyhoo um so’n Ding — das begreif ich einfach nicht.
Prada-Brille, Gucci-Tasche, Apple iPhone. Macht sich gut auf dem Tisch im Café. Dafür bei der Texteingabe NULL Vorteil gegenüber einem normalen Handy mit Tasten. Außerdem ist es viel zu groß. Jedenfalls für die Hemdentasche und dergleichen. Fazit: Pflichtkauf. Tausend Euro sind noch zu billig!
P.S: Der urspünglich geplante Ausspruch “Mit GPS wäre es ein wegweisendes Gerät geworden” wurde wegen praktischer Ernüchterung fallengelassen.
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Antje Michel, Max Planck Digital Library:
Das ist schon ein wirklich schönes Spielzeug.
Beraterbruder Jan, von Capgemini mit einem BlackBerry Curve gesegnet, gefällt es genauso gut.
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Joan Chirila, sputnik film:
Ich find’s schon allein eine Unverschämtheit, dass das Ding in den Staaten 100 Euro weniger kostet.
Tja, unter dem Apple-Umrechnungskurs von 1:1 statt 1,48 (oder wie auch immer genau) zu 1 leiden alle Apple-Kunden. Ist und bleibt ein Ärgernis, selbst wenn man Kosten für Lokalisierung und Sales Tax in den USA als mildernde Umstände wertet.
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Steven Hughes, OC-Admin bei Boehringer Ingelheim, und Claudia Panitz (ebd.):
This is just too much fun!
Nach Lektüre der iPhone-Specs hatte Steven eigentlich gedacht, er wäre mit seinem N95 besser dran. Jetzt sitzt er da und hat noch anderthalb Jahre O2 an der Backe. Naja, vielleicht lohnt sich ja technisch doch auch das Warten auf iPhone 2.0 oder 3.0? Ich würde mal sagen: Angefixt.
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Volker, Autorität aus Darmstadt, hat jetzt auch ein iPhone in den Fingern. Und nach einem Tag sagt er:
This isn’t meant to be a rant about this phone. It is absolutely stunning and worth every Dollar (or Euro) you spend on it.
Und:
Your grandma can use it. And maybe even your father.
Die größten Mängel aus Volkers Sicht sind
- Kein Flash
- Kein Clipboard
- Kein GPS (und verstümmeltes Bluetooth)
- Kein Airtunes.
Und er mag es trotzdem.
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Kathrin Rüstig, Leiterin Content & Editorial bei Audible.de:
Wir haben eigentlich beschlossen, das iPhone als Firmenhandy zu nehmen. Aber T-Mobile hat nicht mal einen Business-Tarif!
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Isabella Fröhlich, essential media:
Ihr Männer könnt eine Frau so einfach glücklich machen!
Weniger glücklich macht mich der Akku. Der war vier Fünftel voll, als ich bei essential aufgelaufen bin. Dann ging das iPhone eine gute halbe Stunde durch diverse Hände, danach höchstens noch ein Drittel. KEIN YouTube wohlgemerkt. Das muss ich unbedingt im Auge behalten.
Eben habe ich noch eine gute halbe Stunde mit der Beseitigung fünffacher Feiertage verbracht. Daran ist das iPhone nicht wirklich Schuld, sondern mein Lineup: iCal auf dem MacBook wird synchronisiert mit meinem Google-Kalender (über Spanning Sync), außerdem noch mit .Mac und derzeit zwei Handys, dem iPhone und meinem Nokia E65. Wer so was auch macht, weiß, wovon ich rede. Jedenfalls hab ich die ganzen dublettenbehafteten Kalender gekillt und dann von oben herab (gCal rulez) alles durchgesynct. Jetzt ist wieder Ruhe im Karton. Und Feiertage synce ich gar nicht mehr, basta.
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CW-Redakteur Joachim Hackmann hat die erste Enttäuschung verwunden, dass die Website von last.fm keinen Sound auf die Kopfhörer bringt.
Das kriegst Du nie mehr wieder. Das kannste vergessen.
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