So, ein wenig herumgespielt mit dem 3GS habe ich heute Nachmittag natürlich gleich. Ich fand ja das iPhone OS immer schon wirklich “echtzeitig” im Vergleich zu anderen Plattformen wie zum Beispiel Windows Mobile oder Symbian. Mit der neuen “S-Klasse” hat jetzt die Hardware nachgezogen und beseitigt auch noch die letzten Latenzen, zum Beispiel beim Programmstart. Das 3GS fühlt sich für mich noch mal einen Hauch “snappier” an als das 3G, und das macht richtig Spaß.
Gleich als erstes aufgefallen ist mir die deutlich bessere Kamera des 3GS, die Apple durch seine Software mit dem Autofokus noch zusätzlich aufwertet. Mein erster Schnappschuss sah so aus (anklicken für volle Größe):

Ein Unterschied zum 3G wie Tag und Nacht, würde ich sagen. Danach war ich kurz draußen zum Einkaufen und habe den Kompass aufgerufen:
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So viel Zeit möchte ich auch mal haben…
So, hab eben das iPhone 3G aus dem Office abgeholt. Ein weißes (schick!) mit 16 GB (logisch, sonst wär es ja nicht weiß). Die Aktivierung hab ich im Büro gemacht, um nicht mit dem ZweiPhone hier am MacBook durcheinanderzukommen.
Trotzdem nicht ganz reibungslos das Ganze — ich musste mir dann doch eine neue Identität zulegen für den iTunes Store, damit ich ein paar Programme installieren konnte.
Nun wüsste ich ja gerne noch, ob die SIM-Karte aus meinem iPhone 2.0 einfach umsetzen kann in das 3G-Gerät. Oder ob mir dann eines oder gleich alle beide aktivierungsmäßig um die Ohren fliegen. Das kläre ich aber vorab, bevor ich mich unnötig mobil kaltstelle…
Fotos vom DreiPhone kommen gleich. Ein wenig Geduld bitte!
Heute wäre eigentlich der traurige Tag gewesen, an dem ich das iPhone an die Agentur hätte zurückschicken müssen. Inzwischen habe ich die freudige Kunde erhalten, dass ich das Gerät noch ein bisschen länger unter die sprichwörtliche Lupe nehmen darf. Das ist schön, denn man kann sich schon sehr schnell daran gewöhnen.
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